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Labor Pachmann / Leistungskatalog / Blutungsneigung

Blutungsneigung

Abklärung und Behandlung bei Blutungsneigung, auch präoperativ, auch bei Kleinkindern.

Die Laborpraxis Dr. Pachmann untersucht den Patienten eingehend. Gerinnt das Blut aus Wunden nicht oder nur langsam, spricht man von der "Bluterkrankheit". Die Blutungsneigung kann angeboren sein oder neu auftreten. Symptome sind eine verlängerte Blutungszeit, Blutergüsse ohne Gewalteinwirkung oder nach Bagatellverletzungen, verstärktes Nasen- oder Zahnfleischbluten und Blutungen im Verdauungstrakt oder in die Gelenke.

Eine erhöhte Blutungsneigung wird vornehmlich auf die Verminderung der Anzahl (Thrombopenie) oder Erkrankungen der Blutplättchen (Thrombozytopathie) zurückgeführt. Der Mangel an Blutgerinnungsfaktoren (z. B. Hämophilie) oder der Mangel an von-Willebrand-Multimeren sind weitere Auslöser.

Für Patienten, die vor einer Operation stehen ist es wichtig, die Blutungsneigung zu kennen, um möglichen Komplikationen vorzubeugen.


Blutungsneigung
von Willebrand-Multimeranalyse

Beim von Willebrand-Syndrom handelt es sich um die häufigste angeborene Blutstillungsstörung mit einer Prävalenz von 1 % in unserer Bevölkerung. Ursache hierfür ist ein Mangel und/oder Defekt des von Willebrand-Faktors.

Die Blutungsstillung im Falle einer Gefäßverletzung besteht aus zwei Prozessen: der Anheftung von Thrombozyten an der verletzten Stelle und der Festigung dieses Pfropfens (Thrombus) durch die Bildung des biologischen Klebers Fibrin (Blutgerinnung).

Der von-Willebrand-Faktor bestimmt sowohl die Anheftung als auch die Anlagerung weiterer Thrombozyten, und dient dabei als Bindeglied zwischen verletzter Stelle und Thrombozyten bzw. zwischen den Thrombozyten untereinander. Ein Mangel oder ein Defekt des von-Willebrand-Faktors führt deshalb zu einer Störung und damit auch zu einer entsprechenden Blutungsneigung.

Im Blut zirkuliert der Von-Willebrand-Faktor als eine Mischung aus unterschiedlich großen Polymeren. Diese Mischung der Polymere wird Multimere genannt und besteht aus wiederholenden Verknüpfungen des kleinsten im Plasma vorkommenden Willebrand-Moleküls. Die Willebrand-Multimere stellen die größten Moleküle im Plasma überhaupt dar. Die Bindungsstärke nimmt mit zunehmender Multimerengröße zu. Die Laborpraxis bestimmt die sowohl den von Willebrand-Faktor als auch die Anzahl bzw. das Vorhandensein der Miltimere.

Für unvorhergesehene Operationen oder spontan diagnostizierte Bluterkrankheit hält die Laborpraxis Dr. Pachmann ein Notfalldepot für die Region Oberfranken bereit.


Blutungsneigung
Notfalldepot

In den Räumen der Laborpraxis befindet sich unter anderem ein transfusionsmedizinisches Notfalldepot für spontan diagnostizierte Bluterkrankheit bei unaufschiebbaren Operationen.

Das Notfalldepot für von Willebrand-Erkrankungen sichert eine sofortige Überbrückung der Zeit bis zur regulären Lieferung.
Eine ausreichende Menge für die Erstversorgung ist vorhanden.


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