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Psychoonkologie: Neues Krebsdiagnostikverfahren schafft Klarheit und mindert Ängste von Krebspatienten

Wed, 28 Mar 2012 11:04:31

Bayreuth – Krebspatienten leben meist auch nach Abschluss einer Therapie mit der Angst vor einem Rückfall. Die Gefahr eines Rezidivs, dem Wiederauftreten der Krebserkrankung, wird subjektiv als sehr bedrohlich empfunden. Schätzungen zufolge sind diese Ängste bei einem Drittel der Patienten stark oder sehr stark ausgeprägt. Häufig steigt sie gerade in der Zeit vor den obligatorischen Nachsorge-Terminen an. Kenntnisse über die Krankheit und ihre Behandlungsmöglichkeiten können dagegen übertriebene, angstverstärkende Fantasien verhindern. Den Therapieerfolg regelmäßig zu überwachen, beseitigt Unsicherheiten, kann Ängste reduzieren und Angst-Stress verhindern.

Die Angst vor dem Rezidiv ist medizinisch durchaus nachvollziehbar: Sowohl die statistisch belegten Rückfallraten als auch das Wissen um „schlafende“ Tumorzellen beeinflussen die wissenschaftliche Faktenlage. Denn die vom Primärtumor in das Patientenblut ausgeschwemmten Tumorzellen können über Jahre hinweg inaktiv überleben und erneut zum Tumor anwachsen. Hier ermöglicht d neu entwickelte Krebsdiagnostik-Verfahren maintrac eine Untersuchung, die den Anteil der wachsenden und der „schlafenden“ Zellen präzise und zuverlässig bestimmt. Dabei ist die hohe Genauigkeit der entscheidende Qualitätssprung des Verfahrens, da es bereits weniger als 50.000 Zellen im gesamten Blutkreislauf erfasst. Im Vergleich dazu erfassen bildgebende Verfahren erst Knoten ab einer Größe von rund einem Zentimeter und diese enthalten zu diesem Zeitpunkt bereits bis zu 1 Milliarde Tumorzellen.

„Die genaue Identifizierung und Zählung der Zellen ist für den Therapieerfolg mit ausschlaggebend, da schnell wachsende Zellen eher mit anderen Medikamenten behandelt werden als „schlafende“. Darüber hinaus ermöglicht maintrac den Wirksamkeitsnachweis von Zytostatika schon während der Behandlung und kann zudem bereits vor Therapiebeginn die wahrscheinliche Wirksamkeit der ins Auge gefassten Medikamente bestimmen“, erklärt Dr. Ulrich Pachmann, Leiter der Laborpraxis Dr. Pachmann im Transfusionsmedizinischen Zentrum Bayreuth (TZB). Therapeutische Fehlversuche, die körperlich und psychisch äußerst belastend für Krebspatienten sind, lassen sich somit vermeiden. Auch in dieser Hinsicht liefert maintrac einen wichtigen Beitrag zur psychoonkologischen Reduktion von Unsicherheit und Angst.

Das Wissen, dass der behandelnde Arzt frühzeitig eine ansteigende Aktivität von Tumorzellen erkennen und Maßnahmen ergreifen kann, kann das Sicherheitsgefühl von Patienten stärken und so ihre Lebensqualität im Alltag fördern. „Der große Vorteil ist, dass Patienten nun nicht mehr warten müssen, bis tatsächlich ein Rezidiv entstanden ist. Mit maintrac kann wertvolle Zeit gewonnen werden, die sich natürlich positiv auf die Prognose der Behandlung auswirkt“, fasst Dr. Ulrich Pachmann zusammen.

Weitere Informationen unter www.maintrac.de


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