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Thrombosegefahr

Die Thrombosegefahr wird durch angemessene Vorsorge nach einer Thrombose oder Lungenembolie wesentlich reduziert.

Besonders in der Schwangerschaft und für die erstgradig Verwandten Betroffener sowie in Hochrisiko-Familien ist eine regelmäßige Überprüfung des Thromboserisikos und daraus resultierende Therapieanpassungen anzuraten. Die Einnahme der Pille erhöht die Thrombosegefahr bei Frauen um das drei- bis sechsfache. Die Thrombosegefahr sollte bei der Planung vor Operationen mit einbezogen werden.

Auf längeren Flugreisen besteht eine erhöhte Gefahr der Reisethrombose und Lungenembolie. Für Vielflieger ist es deshalb ratsam, zumindest einmal im Jahr einen Vorsorge Manager-Check durchführen zu lassen. Darin enthalten ist die Bestimmung aller anerkannten Thromboserisikofaktoren, auch per GenDiagnostik, nach dem neuen Gendiagnostikgesetz

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Labor und Praxis

Dr. med. U. Pachmann

Kurpromenade 2
95448 Bayreuth

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