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Pille und Thrombosegefahr

Unter der Einnahme hormoneller Verhütungsmittel, der Pille, besteht ein leicht erhöhtes Risiko für Thrombosen und plötzliche Verschlüsse der unteren Beinvenen.

Deshalb ist die Pille in Deutschland verschreibungspflichtig. Im Durschnitt steigt die Wahrscheinlichkeit, an einer Thrombose zu erkranken, bei Einnahme der Pille um das drei bis sechfache. Das Risiko ist aber nicht bei allen Präparaten gleich. Durch manche der eingenommenen Verhütungsmittel werden Blutgerinnsel stärker gefördert als durch andere.

Vor der Verschreibung der Pille durch den Frauenarzt sollte stets eine sorgfältige individuelle Einschätzung der Patientinnen vorgenommen werden. Inwieweit persönliche Risiko- und Schutzfaktoren vorliegen, die einer Verordnung entgegenstehen könnten sollte abgeklärt werden. Dazu gehören ebenso vorausgegangene Thrombosen und eine familiäre Thrombose-Neigung (genetisch bedingt), wie Rauchen, sitzende Arbeit oder mangelnde Bewegung (Sport).

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