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Labor Pachmann / Leistungskatalog / Erythrozyten / Medikamenteninduzierte Immunhämolyse

Medikamenteninduzierte Immunhämolyse

Neben den typischen Symptomen (Blässe, Müdigkeit, Leistungsschwäche, Tachykardie, Ohrensausen, Luftknappheit bei körperlicher Belastung) zeigen sich die Symptome der Hämolyse: Gelbfärbung von Haut (Gelbsucht) und dunkler Urin.

Der klinische Verlauf variiert stark. Eine sehr ausgeprägte akut verlaufende Hämolyse ist ein schweres Krankheitsbild mit Fieber, Schüttelfrost, Bauchschmerzen, Erbrechen, Übelkeit, und kann akut lebensbedrohlich sein. Bei massiver Hämolyse kann es zum Nierenversagen und Schock kommen.

Am häufigsten werden medikamenteninduzierte Immunhämolysen durch nicht-steroidale Antirheumatika, sowie Cephalosporine und Tuberkulostatika ausgelöst. Penicillin und bestimmte Cephalosporine können auch zur Bildung von Antikörpern führen, die nur mit Erythrozyten-Medikament-Komplexen reagieren.

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Labor und Praxis

Dr. med. U. Pachmann

Kurpromenade 2
95448 Bayreuth

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